ANDREAS OTTO http://www.otto-direkt.de Andreas Otto, Sprecher für Baupolitik und für Berlin-Brandenburg https://www.otto-direkt.de/ https://www.otto-direkt.de/ https://www.otto-direkt.de/ ... http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kein-stadtteilbuero-mehr-in-der-raumerstr-24/ Kein Stadtteilbüro mehr in der Raumerstr. 24 http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kein-stadtteilbuero-mehr-in-der-raumerstr-24/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kein-stadtteilbuero-mehr-in-der-raumerstr-24/ Das Stadtteilbüro in der Raumerstr. 24 in 10437 Berlin wurde vom Vermieter zum 01.10.2021... Das Stadtteilbüro in der Raumerstr. 24 in 10437 Berlin wurde vom Vermieter zum 01.10.2021 gekündigt.
Wir sind gestern ausgezogen. Ich eröffne demnächst ein neues Büro. Bis dahin bin ich über die bekannten Kontaktwege für Sie erreichbar.

Alle Kontaktmöglichkeiten, insbesondere Telfonnummern bleiben so wie sie sind.

 

 

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Thu, 30 Sep 2021 18:08:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/danke-38/ Danke http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/danke-38/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/danke-38/ Herzlichen Dank für 10.446 Erststimmen und die Wiederwahl ins Berliner Abgeordnetenhaus. Es ist mir... Herzlichen Dank für 10.446 Erststimmen und die Wiederwahl ins Berliner Abgeordnetenhaus. Es ist mir eine Ehre und Verpflichtung für die weitere Arbeit.

Ihr Andreas Otto

 

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Tue, 28 Sep 2021 11:25:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/erststimme-fuer-klimaschutz-am-bau-und-fairen-wohnungsmarkt/ Erststimme für Klimaschutz am Bau und fairen Wohnungsmarkt http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/erststimme-fuer-klimaschutz-am-bau-und-fairen-wohnungsmarkt/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/erststimme-fuer-klimaschutz-am-bau-und-fairen-wohnungsmarkt/ Wählen können Sie mich nur direkt, da ich auf keiner Liste stehe. Wenn Sie wollen, dass ich... Wählen können Sie mich nur direkt, da ich auf keiner Liste stehe.  Wenn Sie wollen, dass ich meine Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus fortsetze, wählen sie mich mit Ihrer Erststimme.
Wenn Sie darüber hinaus eine starke grüne Fraktion im Landesparlament und Bettina Jarasch als Spitzenkandidatin für das Rote Rathaus unterstützen wollen, freuen wir Bündnisgrüne uns über Ihre Zweitstimme.

Mein großes Thema seit Jahren ist der Umweltschutz. Ich setze mich ein für mehr Klimaschutz am Bau und, da wir die Häuser für alle BerlinerInnen bauen und sanieren wollen, für einen fairen Wohnungsmarkt. Ich setze mich dafür ein, dass die Natur in der Stadt wächst und uns die Verkehrswende nicht erst im nächsten Jahrhundert gelingt.

Mehr Klimaschutz am Bau

Der Gebäudebestand ist für insgesamt etwa 40% des schädlichen CO2-Ausstoßes, für Bodenversiegelung und Naturverbrauch verantwortlich. Ich arbeite dafür, dass sich das ändert. Seit unserer Regierungsbeteiligung ab 2016 konnte ich davon mehr in Gang setzen als die zurückliegenden Jahre in der Opposition.

Holzbau

Im Gegensatz zum Betonbau ist jedes Holzhaus ein CO2-Speicher. Die Hauptstadtregion soll zu einem Zentrum des Holzbaus werden. Der Anfang ist mit den ersten Schulen, Sporthallen und siebengeschossigen Wohnhäusern schon gemacht.

Aufstockung

Boden ist ein knappes Gut und verdient sparsamen Umgang. Ich kämpfe dafür, dass vorhandene Wohnhäuser aufgestockt und dafür weniger Höfe versiegelt werden. Eingeschossige Supermärkte sollen durch Neubauten mit Laden im Erdgeschoss ersetzt werden

Erneuerbare Energie

Für ein klimaneutrales Berlin müssen wir Kohle, Öl und Gas als Energieträger ablösen. Der massive Ausbau der Solarenergie ist ein Teil des Weges dahin. Das Solargesetz als Basis dafür haben wir im Parlament gerade beschlossen.

 

Fairer Wohnungsmarkt

Viele Menschen in Berlin haben Sorge, ihre Wohnung zu verlieren oder keine neue zu finden. Durch Neubau, Ankauf und Regulierung wollen wir für faire Bedingungen sorgen.

Mietrecht

Mieten sollen nicht schneller steigen als die Einkommen. Mit dem Mietendeckel haben wir deshalb versucht, eine Verschnaufpause festzulegen. Doch das Verfassungsgericht hat die Zuständigkeit des Bundestages festgestellt. Der muss jetzt das Mietrecht fairer machen.

Milieuschutz

In Pankow haben wir inzwischen XX Milieuschutzgebiete festgelegt. Dort sind teure Luxusmodernisierungen weitgehend ausgeschlossen, um die Wohnbevölkerung zu schützen.  Für die energetische Sanierung gibt es Förderprogramme und Beratung.

Vorkaufsrecht

Wenn in Milieuschutzgebieten Häuser verkauft werden, dann sollen sich die Erwerber auf die sozialen Ziele des Bezirkes verpflichten. Wenn sie das nicht tun, wie jüngst in der Schönhauser Allee 135, dann übt der Bezirk das Vorkaufsrecht aus.

Genossenschaften

In den letzten vier Jahren wurden Genossenschaften bei Erwerb und Neubau von Häusern über Kredite und Zuschüsse gefördert. Durch bessere Programm wollen wir noch mehr Menschen unterstützen, als Genossenschaft ihr Haus zu erwerben.

 

Natur in der Stadt

Die Anpassung der Stadt an den Klimawandel erfordert mehr Bäume, sparsame Versiegelung und Flächen zur nächtlichen Abkühlung. Und wir müssen mehr für die Artenvielfalt tun.

Mauerpark und Jahnsportpark

Seit den 90er Jahren habe ich für einen großen Mauerpark gekämpft. 2020 wurde der Westteil endlich fertig. Aktuell streiten wir über den Jahnsportpark. Ich möchte, dass Inklusion und Sports genauso wie Natur und der historische Ort mit der Berliner Mauer Teil des Umbau-Konzeptes werden.

Öko in der Bauordnung

Die Berliner Bauordnung regelt, was, wo, wie gebaut werden darf. Aktuell arbeite ich daran, auch die Begrünung von Grundstücken und Dächern, den Anbau von Nistkästen für Gebäudebrüter und Fledermäuse sowie Regeln gegen den Vogeltod an Glasscheiben aufzunehmen.

Weniger Versiegelung

Damit Natur- und Erholungsräume in Berlin bestehen bleiben, haben wir den weitgehenden Schutz von Kleingärten bis 2030 beschlossen. Darüber hinaus wollen wir Anlagen planungsrechtlich sichern. Gegenleistung muss die weitere Öffnung und vor allem naturnahe Gestaltung der Gärten sein.

 

Verkehrswende in Pankow

Umbau Schönhauser Allee

In manchen großen Straßen, wie z.B. der Danziger, ist das Fahrradfahren seit 2016 sicherer geworden. In der Schönhauser hat sich jedoch nichts verändert, abgesehen von den Parklets. Die Entzerrung von Fuß- und Radverkehr steht weiterhin auf meiner Agenda. Damit unser Boulevard endlich eine Flaniermeile wird.

Fahrradstraße Stargarder

Corona hat wesentlich mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen lassen. Eine gerechtere Aufteilung des Straßenraumes wir deshalb noch nötiger. In Fahrradstraßen haben die Fahrräder Vorrang und kommen sicherer voran. So wird es demnächst in der Stargarder Straße, wenn Umbau und Beschilderung abgeschlossen sind.

Gastronomie auf die Straße

Über viele Monate waren Gaststätten wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Als sie wieder öffneten, hatten wir alle den Drang nach Begegnung, wollten draußen speisen, Wein oder Bier trinken. Wo der Platz auf dem Bürgersteig nicht ausreicht, müssen die Tische auf die Straße. Ich plädiere dafür, dass es dafür eine unbürokratische Lösung gibt und zumindest am Wochenende statt Fahrzeugen die Kunden der Cafés und Restaurants in den Parknischen sitzen.

 

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Wed, 22 Sep 2021 17:03:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kiezblock-bessere-regelungen-fuer-den-autoverkehr-am-arnimplatz/ Kiezblock - bessere Regelungen für den Autoverkehr am Arnimplatz http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kiezblock-bessere-regelungen-fuer-den-autoverkehr-am-arnimplatz/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/kiezblock-bessere-regelungen-fuer-den-autoverkehr-am-arnimplatz/ Das Konzept des Kiezblocks läuft in einigen Großstädten schon sehr erfolgreich. Nun soll auch... Das Konzept des Kiezblocks läuft in einigen Großstädten schon sehr erfolgreich. Nun soll auch Berlin mehr solche Kiezblocks bekommen. Die Idee dabei ist, den Autoverkehr innerhalb eines Blocks zu reduzieren und auf die großen Straßen ringsrum zu verlegen. Ein Beispiel ist das Nikolaiviertel in Berlin Mitte: Innerhalb des Viertels sind die Straßen für die Fußgänger da, die Autos fahren außen rum.

In 2020 wurden Konzepte für 19 Kiezblocks in Pankow gemacht. Der Arnimplatz im Prenzlauer Berg und das Komponistenviertel in Weißensee sind jetzt die ersten Projekte, die davon umgesetzt werden sollen.

Der Autoverkehr wird nicht gleich komplett verboten, sondern mit einem Einbahnstraßensystem und punktuellen Straßensperrungen (sogenannte Modalfilter) verlangsamt und auf die Hauptstraßen zurück gelenkt.

Hier ist die Palnung für den Kiezblock Arnimplatz. (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Die Umsetzung wird durch ein Forscungsprojet der TU-Berlin begleitet.

Eine Karte mit allen geplanten Kiezblocks und ein Projektbericht ist hier:
https://gruenepankow.de/themen/verkehrswende/kiezblocks/

Weitere Informationen beim Bezirksamt Pankow
https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/mobilbericht/kiezblocks-1121335.php

 

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Thu, 16 Sep 2021 13:36:18 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/genossenschaft-auf-dem-besten-weg-millionenrisiko-fuer-berlin-gibt-es-nicht/ Genossenschaft auf dem besten Weg. Millionenrisiko für Berlin gibt es nicht. http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/genossenschaft-auf-dem-besten-weg-millionenrisiko-fuer-berlin-gibt-es-nicht/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/genossenschaft-auf-dem-besten-weg-millionenrisiko-fuer-berlin-gibt-es-nicht/ Meine Rede zum Bericht des 4. Untersuchungsausschusses „DIESE e.G.“ Das Ergebnis des Berichtes... Meine Rede zum Bericht des 4. Untersuchungsausschusses „DIESE e.G.“

Das Ergebnis des Berichtes lässt sich in drei kurzen Sätzen zusammenfassen: Der Untersuchungsausschuss war unnötig; es gibt kein Millionenrisiko für Berlin  und die Diese e.G. ist auf einem guten Weg.

Die Diese e.G. ist ein Selbsthilfeprojekt und ein Wirtschaftsunternehmen. Also ein Startup. Dieses Startup besteht aus Leuten, die sich selbst organisieren, um in ihren Wohnungen bleiben zu können. Und es hilft dem Kiez.

Versetzen wir uns in die Lage der Menschen, deren Haus verkauft wurde. Was passiert mit den Häusern deren Neueigentümer sich weigern, Sozialvereinbarungen zu unterschreiben? Dann kann das Instrument Vorkauf genutzt werden. Das wird von der Regierungskoalition unterstützt. Unser Ziel ist, dass die Leute eine sichere Wohnung haben und keine schlaflosen Nächte. Wir unterstützen, dass die Menschen selber tätig werden. Wir unterstützen, dass Genossenschaften gegründet werden. Es ist unredlich, Angst vor dem Vorkaufsrecht und vor Genossenschaften
zu schüren, so wie es die CDU derzeit tut. Der Kauf einer Immobilie geht nun mal nicht ohne Geld. Wie man das macht, eine Immoblie zu kaufen, müsste gerade in Kreisen der CDU und FDP ja bekannt sein. Menschen, die Mitglied einer Genossenschaft werden, haben die Kaufsummen in der Regel nicht auf irgendeinem Festgeldkonto. Sie benötigen Kredite. Sich eine Genossenschaft wie die Diese e.G. auszudenken und den Kauf der Häuser auf die Beine zu stellen ist sachgerecht und keine Verbrennung von Steuergeldern.

Der Vorstand der Investitionsbank Berlin, Herr Dr. Allerkamp, hat im Untersuchungsausschuss bestätigt, es gibt kein Risiko für die IBB und die Genossenschaft ist auf gutem Wege.

Aus Fehlern lernen und etwas besser machen kann man immer. Aber wir befinden uns im Wahlkampf. Offensichtlich will die CDU nicht, dass sich Menschen organisieren und ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und dafür auch Unterstützung bekommen. Jeder, der eine Genossenschaft gründen will, sollte sich von CDU und FDP fern halten und bündnisgrün wählen.

 

Den Bericht des 4. UA finden sie hier:

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Thu, 02 Sep 2021 17:09:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/einladung-zum-subbotnik-kiez-clean-up-mit-ramona-pop-und-andreas-otto/ Einladung zum Subbotnik / Kiez Clean-Up mit Ramona Pop und Andreas Otto http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/einladung-zum-subbotnik-kiez-clean-up-mit-ramona-pop-und-andreas-otto/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/einladung-zum-subbotnik-kiez-clean-up-mit-ramona-pop-und-andreas-otto/ Wir reden nicht nur von einer lebenswerteren Stadt – wir packen auch an. Am Samstag ist der... Wir reden nicht nur von einer lebenswerteren Stadt – wir packen auch an. Am Samstag ist der Arnimplatz an der Reihe.
Wir treffen uns dort, um den herumliegenden Müll einzusammeln. Damit wollen wir auf das Müllproblem in der Stadt aufmerksam machen. Mit dabei sind Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Andreas Otto, Direktkandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus.

Wie es sich für eine gute Putzaktion gehört, gibt es danach eine Kaffeetafel mit selbst gebackenem Kuchen und Getränken. Dabei ist natürlich auch Zeit für den direkten Austausch. Ich freue mich, mit Ihnen und Euch ins Gespräch zu kommen!


Samstag, 11.09.21
Start um 15 Uhr
auf dem Arnimplatz - 10439 Berlin

Greifzangen und Müllbeutel sind da, aber ihr könnt gerne auch noch eigene mitbringen.

 

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Thu, 02 Sep 2021 12:48:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/die-berliner-spd-verweigert-die-reform-der-bauordnung/ Die Berliner SPD verweigert die Reform der Bauordnung http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/die-berliner-spd-verweigert-die-reform-der-bauordnung/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/die-berliner-spd-verweigert-die-reform-der-bauordnung/ 30. August um 23:49 · Die Berliner SPD verweigert die Reform der Bauordnung Vier Wochen vor der... 30. August um 23:49 ·

Die Berliner SPD verweigert die Reform der Bauordnung

Vier Wochen vor der Wahl wird das wichtige Vorhaben der Bauordnungs-Novelle von der SPD-Fraktion beerdigt. Das ist sehr bitter, weil wesentliche ökologische Punkte und auch die Baubeschleunigung durch Typenbaugenehmigungen jetzt nicht mehr zustande kommen. Die Begrünung von Dächern und Fassaden, die Kreislaufwirtschaft beim Bauabfall oder der Schutz von Gebäudebrütern kommen nun nicht in das Gesetz.
Bündnis 90/Die Grünen hatten die Novelle bereits als Fraktion beschlossen. Wir werden nach der Wahl im neuen Abgeordnetenhaus für diese Themen weiter werben. Denn gerade Klimaschutz am Bau ist ein Thema, das keinen Aufschub duldet.

Hintergrund:

Das sechste Gesetz zur Änderung der Bauordnung ist eines der wesentlichen Gemeinschaftsprojekte der Koalition im Baubereich. Der Beschluss im Senat erfolgte im Sommer nach einer umfangreichen Beteiligung der Verbände, einer Anhörung im Ausschuss und der Stellungnahme des Rates der Bürgermeister.
Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Linksfraktion haben die Novelle bereits beschlossen.

https://pardok.parlament-berlin.de/…/DruckSach…/d18-3968.pdf

Vorangegangen war eine lange Phase der Diskussion in Koalition und Senat.

Wesentliche Neuerungen sollten helfen, den Umwelt- und Klimaschutz am Bau sowie die Kreislaufwirtschaft in puncto Bauabfall zu verbessern. Mit dem "Ökoparagraphen §8a" sollten insbesondere die Begrünung von Grundstücken, Dächern und Fassaden sowie der Artenschutz bei Vögeln und Fledermäusen verbessert werden. Der §3 enthielt die Forderung, den Lebenszyklus von Gebäuden zu beachten. In §45a wurde für Abrissfälle der selektive Rückbau geregelt, um die Wiederverwendung von Baumaterialien zu verbessern und Deponiekapazitäten zu sparen.
Weil das Bauen beschleunigt werden soll, stand auch die Typengenehmigung in der Vorlage.

https://www.tagesspiegel.de/…/gruene-sprechen…/27562986.html

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Mon, 30 Aug 2021 14:45:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/untersuchungsausschuss-diese-eg-legt-heute-seinen-abschlussbericht-vor/ Untersuchungsausschuss Diese e.G. legt heute seinen Abschlussbericht vor http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/untersuchungsausschuss-diese-eg-legt-heute-seinen-abschlussbericht-vor/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/untersuchungsausschuss-diese-eg-legt-heute-seinen-abschlussbericht-vor/ Rot-rot-grüne Milieuschutzpolitik hat funktioniert Berlin, 26. August 2021 Die Bezirksämter... Rot-rot-grüne Milieuschutzpolitik hat funktioniert

Berlin, 26. August 2021

Die Bezirksämter Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg haben zugunsten der Diese e.G. Vorkaufsrechte in mehreren Milieuschutzgebieten ausgeübt. Das war sinnvoll und notwendig, weil die Ersterwerber der Immobilien sich geweigert hatten, eine Vereinbarung im Sinne der sozialen Ziele der Bezirke einzugehen (Abwendungsvereinbarung). Das Vorgehen insgesamt entsprach der erklärten Politik des Senates von Berlin und der Koalitionsvereinbarung.


Im Ergebnis haben über 100 Haushalte eine sichere Wohnperspektive in ihrem bisherigen Quartier erlangt, die schützenswerte Sozialstruktur wurde gestärkt. Darüber hinaus haben die Bezirke als Gegenleistung seitens der Diese e.G. langfristige Belegungsrechte in einzelnen Häusern vereinbart.
Im Verwaltungsverfahren kam es zu einzelnen Fehlern, die mittlerweile aber abgestellt wurden. So wurden etwa bzgl. der Ausübung der einzelnen Vorkaufsrechte keine Bezirksamtsbeschlüsse gefasst.


Die Genossenschaft Diese e.G. wurde neu gegründet bzw. auf eine vorhandene Genossenschaft aufgesetzt. Diesen Prozess in dem engen Zeitrahmen der Ausübung von Vorkaufsrechten nach Baugesetzbuch parallel durchzuführen, war eine große Herausforderung.
Dass die junge Genossenschaft gleich sieben Häuser erworben hat bzw. erwerben wollte, war für sich betrachtet eine übergroße Aufgabe. Allerdings wäre die Alternative gewesen, dass ein Teil der Häuser an die Ersterwerber gegangen wäre, die keinerlei soziale Vereinbarungen mit den Bezirken schließen wollten. Das hätte zur Folge gehabt, dass wohl einige Mieter*innen ihre Wohnung verloren hätten. Alternative Dritterwerber, wie z.B. landeseigene Wohnungsbaugesellschaften oder etablierte Genossenschaften, standen für den Vorkauf bedauerlicherweise nicht zur Verfügung.


Die Diese e.G. befindet sich  – soweit für den Ausschuss ersichtlich – ökonomisch auf einem guten Weg. Die Raten zur Bedienung der Förderkredite des Landes Berlin werden regelmäßig überwiesen, dazu gibt es keinerlei Beanstandungen seitens der IBB. Die Mieterschaft ist zufrieden damit, ihr soziales und wirtschaftliches Wohnschicksal nunmehr in den eigenen Händen zu haben.
Der finanzielle Schaden für das Land Berlin beträgt, wie bereits vom Rechnungshof festgestellt, maximal 270.000 Euro an bereits geleisteten oder noch zu leistenden Zahlungen. Ein darüber hinaus gehendes finanzielles Risiko, gar in Höhe der gesamten Kaufpreise, kann durch den Ausschuss nicht bestätigt werden. Während der Phase der Ausübung der Vorkaufsrechte waren die Kaufpreise regelmäßig durch den Gegenwert der Immobilien belegt, aktuell sind die Kredite aus der Genossenschaftsförderung des Landes Berlin im Grundbuch eingetragen und insofern abgesichert. Dass der Wert der Immobilien in den nächsten Jahren stark sinken könnte, wurde von keinem Zeugen angenommen. Risiken für den Landeshaushalt können deshalb aus heutiger Perspektive ausgeschlossen werden.


Der Untersuchungsausschuss hat keine wesentlich neuen Erkenntnisse gegenüber dem entsprechenden Bericht des Rechnungshofes, den Stellungnahmen der Bezirksämter und des Senates zum Rechnungshofbericht, den Drucksachen des Hauptausschusses und den diversen parlamentarischen Anfragen erbracht. Dass auch keine strafrechtlich relevanten Vorgänge, wie gelegentlich in der Öffentlichkeit kolportiert wurde, vorlagen, konnte der Ausschuss den Unterlagen der Staatsanwaltschaft entnehmen, die alle Verfahren eingestellt hat.

Für Rückfragen: Andreas Otto, MdA, Mitglied im Untersuchungsausschuss Diese eG, andreas.otto@gruene-fraktion.berlin

Den gesamten Bericht finden sie hier:

 

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Thu, 26 Aug 2021 15:01:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark-mit-ueberraschenden-einsichten/ Jahnsportpark mit überraschenden Einsichten http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark-mit-ueberraschenden-einsichten/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark-mit-ueberraschenden-einsichten/ Aktuell läuft das Werkstattverfahren für den Jahnsportpark. Die rot-rot-grüne Koalition im... Aktuell läuft das Werkstattverfahren für den Jahnsportpark. Die rot-rot-grüne Koalition im Abgeordnetenhaus hatte im Herbst 2020 verabredet, dass der Streit um die beste Variante für die Sanierung des Jahnsportparkes durch einen Variantenvergleich beigelegt werden soll. Neben den Belangen des Sport sollten dabei u.a. Naturschutzfragen, die verkehrliche Erschließung und der historische Ort mit der Berliner Mauer und den markanten Lichtmasten eine Rolle spielen. Weil der Jahnsportpark Inklusionssportpark werden soll, erfordert insbesondere das Thema Barrierefreiheit starke Aufmerksamkeit.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat drei Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Planern beauftragt, die gegenwärtig ihre Szenarien erarbeiten. Am 11. August 2021 wurden die Arbeiten zum ersten Mal bei einem Vorort-Termin der Öffentlichkeit präsentiert.
Es handelt sich um die Varianten:
1. Abriss und Neubau an gleicher Stelle
2. Umbau und Erhalt des Stadions
3. Neubau des Stadions an alternativer Stelle im Sportpark und Teilnutzung des bestehenden Stadions

Die einzelnen Varianten finden sich hier:
mein.berlin.de/projekte/werkstattverfahren-zum-jahnsportpark/

Mit großer Spannung erwartet wurde, ob und wie das Thema Barrierefreiheit bei der Umbauvariante gelöst wird. Die Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekturbüro weberbrunner stellte eine Lösung vor, die im vorhandenen großen Stadion die Spielfläche absenkt auf genau das Niveau, wo auch die Eingänge und Einfahrten liegen. Damit wären Sportlerinnen, etwa mit einem Rollstuhl, in der Lage, ebenerdig in das Stadionrund zu gelangen. Die Barrierefreiheit der Tribünen und anderen Räume wäre ähnlich zu lösen wie bei einem Neubau.

Die Umbauvariante zeigt damit, was bisher gelegentlich bezweifelt wurde: Die Bestandsanlage ist modernisierungsfähig. Die Einsparung an Transporten von Abraum, die geringeren Eingriffe in die Natur und die komplette Erhaltung der Hinterlandmauer auf dem Wall zum Mauerpark sind dadurch ganz einfach möglich.

Erst Inklusionssport, später Fußballarena

Und noch ein großer Vorteil lässt sich aus diesem Umstand generieren. Nämlich der zeitliche Beginn der Erneuerung zum Inklusionssportpark mit genau den Maßnahmen, die am dringendsten für die örtlichen Vereine sowie den Schul- und Freizeitsport gebraucht werden: Sporthallen und kleinere Freiflächen. Bisher war vorgesehen, zunächst das große Stadion zu modernisieren und irgendwann später die kleinen Hallen und Sportfelder zu bauen. Das kann jetzt umgedreht werden. Die vielen Schulen in Pankow und Mitte, die so lange auf Sportmöglichkeiten warten, brauchen schnell Turnhallen und Volleyballfelder. Inklusion für den Vereins- und Freizeitsport käme von Anfang an.

Der Profifußball im großen Stadion kann solange in der Bestandsarena weiter gehen, bis die erste Hälfte des Sportparkes fertig ist. Dass man das Stadion weiter nutzen kann, zeigt der Drittligaclub FC Viktoria 1889, der dort aktuell sehr erfolgreich spielt.

 

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Fri, 20 Aug 2021 12:16:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ein-pod-gruenes-aus-pankow-zum-wahljahr-mit-portraits-aller-direktkandidatinnen-fuer-die-wahl-zum/ "Ein Pod Grünes" aus Pankow - zum Wahljahr mit Portraits aller Direktkandidat*innen für die Wahl zum Abgeordnetenhaus. http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ein-pod-gruenes-aus-pankow-zum-wahljahr-mit-portraits-aller-direktkandidatinnen-fuer-die-wahl-zum/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ein-pod-gruenes-aus-pankow-zum-wahljahr-mit-portraits-aller-direktkandidatinnen-fuer-die-wahl-zum/ Abgeordneter zu sein ist ein gute Sache, bei der man etwas bewegen kann, aber auch ein harter Job.... Abgeordneter zu sein ist ein gute Sache, bei der man etwas bewegen kann, aber auch ein harter Job. Mein Interviev mit Holger Thurm für "Ein Pod Grünes"

Pankower Kandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus - mein Interview mit Holger Thurm
Ein Pod Grünes - Pankow im Superwahljahr - Alle Episoden

Ein Pod Grünes mit Holger Thurm

Ich habe zehn Jahr in der Opposition gearbeitet und jetzt fünf Jahre in der Regierungskoalition. In diesen diesen fünf Jahren konnte mit Vielem begonnen werden und jetzt ist noch soviel offen.
Mein großes Thema ist Baupolitik. In der Öffentlichkeit spielt Baupolitk nicht so eine große Rolle wie zum Beispiel die Themen Verkehrspolitik und Energiegewinnung. Dabei ist der Bausektor für ca 40% des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich. Zur Anpassung an den Klimawandel brauchen wir auch Antworten darauf, wie wir bauen und wir die bestehenden Gebäude am besten anpassen.
Die dinglichen Fragen sind natürlich sinnlos ohne die menschlichen. Bezahlbare Mieten sind ein großes Thema auch in meinem Wahlbezirk. Im Herbst haben wir hoffentlich eine neue Bundesregierung, die beim Mietrecht verbessert. Im Bezirk setzen wir weiter auf den Millieuschutz und das Vorkaufsrecht.

Ein anderes Thema, das mich seit langem beschäftigt ist die Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Erstaunlicherweis  ist das Thema auch nach dreißig Jahren noch aktuell.

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

 

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Sun, 15 Aug 2021 17:53:00 +0200