ANDREAS OTTO http://www.otto-direkt.de Andreas Otto, Otto-Direkt, Baupolitik Berlin http://www.otto-direkt.de/ http://www.otto-direkt.de/ http://www.otto-direkt.de/ ... http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ungenutzte_flaechen_der_schwimm_und_sprunghalle_im_eurosportpark_entwickeln-1/ Ungenutzte Flächen der Schwimm- und Sprunghalle im Eurosportpark entwickeln http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ungenutzte_flaechen_der_schwimm_und_sprunghalle_im_eurosportpark_entwickeln-1/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/ungenutzte_flaechen_der_schwimm_und_sprunghalle_im_eurosportpark_entwickeln-1/ Rede zum Antrag von SPD, Linke, Bündnis90 Grüne, die ungenutzten Flächen der Schwimm- und... Rede zum Antrag von SPD, Linke, Bündnis90 Grüne, die ungenutzten Flächen der Schwimm- und Sprunghalle im Eurosportpark zu entwickeln.

Das Thema war im August schon einmal im Plenum. Es gibt nicht viel hinzuzufügen. Die Anlage wurde für die Olympiabewerbung Berlins 2000 geplant aber dann nicht fertig gebaut, als die Bewerbung scheiterte. Jetzt ist es an der Zeit, dort weiter zu bauen.

Bedarf an Räumen für Sport gibt es genug: für Schulen, Kitas, Anwohner und - ganz wichtig - für den Breitensport. Die jetztige Grünfläche kann auch eine Etage höher gebaut werden, so dass darunter Platz ist für eine Schule. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport sollte jetzt damit beginnen, ein Konzept zu erstellen.

 

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Thu, 16 Jan 2020 15:41:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/mehr_bauen_mit_holz_in_berlin/ Mehr bauen mit Holz in Berlin http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/mehr_bauen_mit_holz_in_berlin/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/mehr_bauen_mit_holz_in_berlin/ Der von mir für Berlin angerege Holzbaupreis wurde 2019 zum ersten Mal vergeben. Vom 18. November... Der von mir für Berlin angerege Holzbaupreis wurde 2019 zum ersten Mal vergeben. Vom 18. November bis 13. Januar 2020 waren die Projekte des Berliner Holzbaupreises gemeinsam mit den prämierten Projekten des Deutschen Holzbaupreises 2019 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zu sehen.

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zum Berliner Holzbaupreises 2019

Zum Ende der Ausstellung gab es ein Podiumsgespräch mit der Senatorin für Stadtentwicklung. Holzbau wird für öffentliche Bauaufgaben mehr genutz werden als bisher. Es bestand Einigkeit auf dem Podium, dass Berlin mehr hHolzbau braucht, weil es ein Beitrag zum Klimaschutz ist und weil bauen mit Holz schneller geht.

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Tue, 14 Jan 2020 14:41:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/weihnachtsgruss-1/ Mein kleiner Weihnachtsgruß 2019 http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/weihnachtsgruss-1/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/weihnachtsgruss-1/ Brexit, Proteste in Hongkong, drei Landtagswahlen in Ostdeutschland - ein aufregendes Jahr geht für... Brexit, Proteste in Hongkong, drei Landtagswahlen in Ostdeutschland - ein aufregendes Jahr geht für mich zu Ende. Besonders gefeiert haben wir die Friedliche Revolution, den Mauerfall und die Gründung der Grünen Partei in der DDR vor dreißig Jahren.

Als Umweltschützer und Baupolitiker habe ich mich im vergangenen Jahr besonders dem nachhaltigen Bauen gewidmet. Niedriger Energieverbrauch, viele Solaranlagen und begrünte Häuser sind für den Klimaschutz unerlässlich. Und natürlich Gebäude aus nachwachsenden Baustoffen, die unsere CO2-Bilanz verbessern. Deshalb ist gerade auch der Holzbau so ein großes Thema für Berlin geworden.

Damit der Text nicht zu lang wird, habe ich wieder einen kleinen Weihnachtsgruß per Video aufgenommen. 

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und schöne Feiertage

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Thu, 19 Dec 2019 16:26:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/klimanotlage/ Dreht die Heizung runter http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/klimanotlage/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/klimanotlage/ Klimanotlage erfordert Konsequenzen. Eine Notlage zu erklären, ist ein sehr ernsthaftes und... Klimanotlage erfordert Konsequenzen.

Eine Notlage zu erklären, ist ein sehr ernsthaftes und radikales Mittel, dringend notwendige Veränderungen herbeizuführen. Adressaten sind der Senat selbst, das Abgeordnetenhaus, aber auch Wirtschaft, Verwaltung und wir alle als Bürgerinnen und Bürger Berlins.
Die Koalition hat sich 2016 viel vorgenommen. Mehr Öffentliche Verkehrsmittel, Gebäude mit wenig Energieverbrauch, Strom aus der Sonne. Die Notlagenerklärung zwingt uns, eine Zwischenbilanz zu ziehen und unsere Anstrengungen deutlich zu verstärken. Dazu einige Beispiele:

 

Nahverkehr

Der Neubau von Straßenbahnen dauert viel zu lange. Dass die Koalition in 5 Jahren fast keine neuen Strecken fertig bekommt, ist tragisch. Unter Notstandsbedingungen müsste insbesondere die Planfeststellung radikal beschleunigt werden. Den U-Bahn-Bohrer Bärlinde hat die Vorgängerkoalition Anfang 2016 aus Berlin abreisen lassen. Warum hat das Ding nicht gleich vom Alex nach Weissensee oder Blankenburg weiter gebohrt?

Gebäude

Neue Gebäude in Berlin erfüllen die Vorgaben der EnEV. Klimaneutral ist das nicht. Senat, Wohnungwirtschaft und Bauindustrie müssen deutlich mehr machen. Die Mehrkosten können u. a. durch Flächenoptimierung und kleinere Grundrisse begrenzt werden. Eine echte CO2-Senke ist der Holzbau. Jedes Holzhaus ist ein CO2-Speicher. Beton dagegen setzt in der Herstellung riesige Mengen frei. Das Holzbaucluster Berlin-Brandenburg muss dringend aus dem Embryonalzustand heraus kommen.

Strom aus der Sonne

Die Debatte über die PV-Anlagen auf Schuldächern hat gezeigt, wie rückständig der Senat zum Teil arbeitet. Gerade von der Bildungsverwaltung, die doch eine Zukunftsinstitution sein müsste, ein verheerendes Signal. Das muss anders werden. Solar für alle Gebäude heisst die Losung. Beim Neubau, im Bestand und sogar bei Denkmalen. Dass auf dem riesigen Süddach der Marienkirche keine PV ist, muss sich bei Klimanotstand schnellstens ändern. Martin Luther würde heute neben sein Apfelbäumchen eine Solaranlage stellen.

Was müssten die Berlinerinnen und Berliner tun?

Notstand heisst auch, wir drehen alle die Heizung runter. Wir fliegen weniger und fahren in der Stadt mehr Fahrrad. Wir essen weniger Fleisch und trinken Wasser aus Berlin. Und zuletzt: Der Berliner Verwaltung und der Wirtschaft mangelt es an Personal und ein wenig an Fantasie. Im Notstand sind alle jungen Menschen gefordert, diesen Mangel abzustellen. Wer Klimaschutz will, wird Straßenbahnplanerin, geht als Verwaltungsmensch in ein Bezirksamt, um Radwege anzuordnen oder wird Zimmermann und baut Schulen aus Holz.

Berlin braucht Menschen die anpacken wollen.

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Tue, 03 Dec 2019 10:44:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/gruendung_der_gruenen_partei_in_der_ddr_vor_30_jahren/ Gründung der Grünen Partei in der DDR vor 30 Jahren http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/gruendung_der_gruenen_partei_in_der_ddr_vor_30_jahren/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/gruendung_der_gruenen_partei_in_der_ddr_vor_30_jahren/ Mo 25.11.19 17:00 bis 22:00 Uhr "30 Jahre friedliche Revolution - Gründung der Grünen Partei... Mo 25.11.19 17:00 bis 22:00 Uhr "30 Jahre friedliche Revolution - Gründung der Grünen Partei in der DDR"

Ort: Bekenntniskirche, Plesserstraße 4 (Berlin-Treptow, Nähe S-Bahnhof Treptower Park)

Vor 30 Jahren wurde die Grüne Partei der DDR in den Räumen der Bekenntniskirche in Berlin-Treptow gegründet. Bündnis 90/Die Grünen begeht dieses Jubiläum am historischen Ort. Wir sprechen über die Gründung, die 30 Jahre und schlagen eine Brücke zur aktuellen Politik in Ostdeutschland. Herzlich eingeladen sind alle, die sich für die Gründung und die 30 Jahre interessieren, und besonders natürlich all jene, die als Ostgrüne der ersten Stunde den Anfang 1989 mitgestaltet und erlebt haben. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme, die mit einer Filmvorführung zur Gründung und einigen Diskussionsrunden sowie Ausstellungsstücken eröffnet wird.

17:00 Uhr: Einlass

18:00 Uhr:

  • Pfarrer Paulus Hecker (KV-Mitglied und Gastgeber)
  • Michael Kellner (Bundesgeschäftsführer)
  • Clemens Rostock (MdL, Brandenburg)
  • Anja Engelmohr (Mitglied Landesvorstand Berlin)
  • Andreas Otto (MdA, Berlin)

18:15 Uhr: Chronologie der Parteigründung vom Juni 1989 bis Dezember 1990

Ursula Weisgerber (KV Barnim) und Jochen Bona (KV Pankow)

18:30 Uhr: Kurzfilmprogramm zur Parteigründung und zur Umweltsituation in der DDR

Gründungsvideo, „Bitteres aus Bitterfeld“, „Friedliche Revolutionäre“ und "Preis der Freiheit"

19:00 Uhr: Podiumsdiskussion mit Akteuren aus dem Herbst '89

  • Monika Lazar (MdB Sachsen),
  • Helmut Müller-Enbergs (Politikwissenschaftler)
  • Carlo Jordan (Gründungsinitiative und Historiker),
  • Olaf Möller (StS Umweltministerium Thüringen),
  • Andreas Otto (Moderation)

20:00 Uhr: Get together mit Getränken und Imbiss

Im Flyer der Gründungsinitiative sind die Chronologie und auch die Berichte der Staatssicherheit, die sogar nach dem Mauerfall noch spioniert und Agenten im Vorstand hatte, auszugsweise zusammengestellt.

 

 

 

Vor 30 Jahren: Gründung der Grünen Partei in der DDR

Direkt nach dem Fall der Mauer gründeten Mitglieder der DDR-Umweltbewegung die Grüne Partei in Ostdeutschland. Sie war an der letzten DDR-Regierung beteiligt und vertrat ab 1990 – nachdem die Westdeutschen Grünen den Wiedereinzug verpassten – zunächst allein die Grünen im gesamtdeutschen Bundestag. Später vereinigten sich die Ost-Grünen gemeinsam mit den westdeutschen Grünen und dem ostdeutschen Bündnis 90 zu der heutige Partei Bündnis 90/Die Grünen.

Der Ursprung der Grünen Partei in der DDR liegt in der dortigen Umweltbewegung, die in den 1980er Jahre unter dem Dach der Kirchen entstand und deren Herz ab 1986 die Umwelt-Bibliothek der Berliner Zionskirchengemeinde war. Drei Jahre später gründeten Vertreter*innen verschiedener Umweltgruppen das Grün-Ökologische Netzwerk „Arche“, dessen Strukturen einer Partei bereits nahe kamen. Nachdem der Versuch scheiterte, zur DDR-Kommunalwahl am 7. Mai 1989 oppositionelle Kandidat*innen auf der Liste der Nationalen Front zu platzieren, veröffentlichte die „Arche“ am 26. April 1989 die „Erklärung zur Kommunalwahl“. Diese Erklärung war die erste offene Herausforderung des Alleinvertretungsanspruchs der SED. Die politischen Umbrüche im Herbst 1989 änderten die Voraussetzungen für die Gründung einer Partei grundlegend.

Seit August 1989 bereiteten viele oppositionelle Gruppen Parteigründungen vor. Diese Dynamik beschleunigte auch eine grüne Parteigründung. So veröffentlichte die „Initiativgruppe zur Gründung einer Grünen Partei in der DDR“ am 5. November 1989 einen Gründungsaufruf. Am 24. November 1989 stellten 15 Mitglieder der Initiativgruppe den Aufruf auf dem 6. Berliner Ökologieseminar vor. Nach einer Grundsatzdiskussion gründeten die Teilnehmer*innen noch auf der Veranstaltung sowohl die Grüne Partei als auch das Umweltnetzwerk Grüne Liga.

Auf dem ersten Parteitag vom 9. bis 11. Februar 1990 in Halle wurde die Partei von etwa 400 Delegierten formell gegründet. Die neue Partei sprach sich für einen ökologischen Wandel im Land aus, eine schnelle Wiedervereinigung mit der Bundesrepublik lehnte sie zunächst ab. Der rasche Aufbau der Parteiorganisation unterschied die Grünen erheblich von anderen Gruppierungen der Bürgerbewegung. Mit Unterstützung der bundesdeutschen Grünen erhielt jede Bezirksstelle Computer und Kopierer, hinzu kam die Anschubfinanzierung der Modrow-Regierung für neue Parteien.

Im Februar 1990 hatte die Grüne Partei bereits etwa 3.000 Mitglieder. Erste Landesverbände etablierten sich April 1990 in Thüringen und Brandenburg, in den anderen Ländern erst August bzw. September 1990. Bei der Wahl der Stadtverordnetenversammlung von (Ost-)Berlin erzielte die Grüne Liste 2,7 Prozent, das Bündnis 90 – ein Zusammenschluss von Bürgerbewegungen wie dem Neuen Forum, der Initiative Frieden und Menschenrechte (IFM) und Demokratie Jetzt – dagegen 9,9 Prozent. Bei dieser ersten Gesamtberliner Wahl zum Abgeordnetenhaus kandidierten sowohl die Westberliner Alternative Liste (AL) als auch ein Ost-Berliner Wahlbündnis aus Grünen, Bündnis 90 und dem Unabhängigen Frauenverband eigenständig in beiden Teilen der Stadt, die jeweils eigene Zählgebiete bildeten.

Beide Listen verabredeten vor der Wahl eine gemeinsame Fraktion im Abgeordnetenhaus. Berlinweit erzielte die AL 5,0 Prozent der Stimmen, während Bündnis 90/Grüne/UFV auf 4,4 Prozent kamen. Die gemeinsame Fraktion konnte damit elf Abgeordnetensitze erringen, unter denen sich mit Judith Demba und Brigitte Engler zwei Ost-Grüne befanden. In der letzten DDR-Regierung, dem Kabinett Modrow, war die Grüne Partei von Februar bis April 1990 mit einem Minister ohne Geschäftsbereich sowie nach der Wahl am 18. März 1990 mit acht Sitzen in der Volkskammer vertreten.

Als Teil der Listenvereinigung Grüne/Bündnis 90 stellten die Grünen im ersten gesamtdeutschen Bundestag mit Vera Wollenberger und Klaus-Dieter Feige zwei der acht Abgeordneten. Da die westdeutschen Grünen an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, waren die beiden ostdeutschen Abgeordneten die einzigen Grünen Bundestagsabgeordneten. Die gemeinsame Bundestagsgruppe von Grünen und Bündnis 90 war ein Vorreiter der Fusion zur Partei Bündnis 90/Die Grünen im Jahr 1993.

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Mon, 25 Nov 2019 16:06:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_zur_selbsthilfe_genossenschaftliches_wohnen_fuer_gefluechtete/ Hilfe zur Selbsthilfe - Genossenschaftliches Wohnen für Geflüchtete http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_zur_selbsthilfe_genossenschaftliches_wohnen_fuer_gefluechtete/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_zur_selbsthilfe_genossenschaftliches_wohnen_fuer_gefluechtete/ Informationsveranstaltung am Mi, 13.11.2019 In Weißensee entsteht derzeit eine der größten... Informationsveranstaltung am Mi, 13.11.2019


In Weißensee entsteht derzeit eine der größten Holzbausiedlungen Berlins, das „Quartier Wir“. Die Baugenossenschaft BeGeno16 legt dabei größten Wert auf eine sozial und kulturell gemischte Bewohnerschaft. Deshalb stellt sie auch sechs Wohnungen für Geflüchtete zur Verfügung. Durch eine Kooperation mit XENION Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V. soll so geflüchteten Menschen der Zugang zu Wohnungen zu sozialverträglichen Mieten in genossenschaftlichen Projekten ermöglicht werden.

Ich unterstütze das Projekt und lade Nachbarschaft und Stadtgesellschaft dazu ein, sich über das Projekt zu informieren. Während der Informationsveranstaltung wird Bea Fünfrocken (XENION) das Projekt vorstellen und zukünftige Bewohner*innen werden erzählen. Gesucht sind Menschen, die das Projekt durch eine Art Kleinkredit oder eine langfristige Zustiftung finanziell unterstützen möchten.

Wann: Mittwoch den 13. November um 19:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal Kath Kirchengemeinde Heilige Familie - Wichertstraße 22 - 10439 Berlin-Prenzlauer Berg

Schon 2018 haben XENION und die Baugenossenschaft BeGeno16 eine Zusammenarbeit begonnen, die sich die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Geflüchtete in sozial integrativen genossenschaftlichen Gemeinschaftswohnprojekten zum Ziel gesetzt hat. Die erste Umsetzung erfolgt 2019 im „Quartier Wir“ in Weißensee. Das „Quartier Wir“ an der Piesporter Straße wird eine der größten Holzsiedlungen Berlins, die ihren zukünftigen Bewohner*innen mit einem KfW 40-Standard eine umweltbewusste Wohnumgebung schaffen wird. Insgesamt stellt die BeGeno16 XENION exklusive Belegungsanwartschaften für 6 Wohnungen für Geflüchtete bereit, die durch den Ankauf von Genossenschaftsbeteiligungen aktiviert werden können. Die Kooperation zwischen XENION und der BeGeno16 definiert sich also darüber, dass die BeGeno16 die Wohnungen baut und für sozialverträgliche Mieten zur Verfügung stellt, während XENION die notwendigen Gelder für Genossenschaftsbeteiligungen einwirbt. Um die für XENION nötigen Genossenschaftsbeteiligungen zu finanzieren wirbt XENION zum einen um Unterstützer*innen, die durch Zeichnung von Genossenschaftsanteilen Wohnungspatenschaften übernehmen. Zum anderen kooperiert XENION mit der Stiftung trias um Spendengelder für das Anliegen einwerben zu können. Gemeinsam wurde das Sondervermögen „ANKOMMEN UND BLEIBEN - Wohnungen für Geflüchtete“ in der Stiftung trias geschaffen, das aktuell - aber auch in der Zukunft - zweckgebunden Wohnraum für Geflüchtete in genossenschaftlichen Wohnprojekten sichern wird. Die Stiftung trias unterstützt dabei als Expertin in Fragen von Wohnen und Bauen. Die Kooperation zwischen XENION und der Stiftung trias stützt sich auf das gemeinsame Sondervermögen, das innerhalb der Stiftung trias liegt und für das XENION um Zustiftungen wirbt. Die Gelder werden gemäß der vertraglichen Vereinbarung, in von XENION genannten inklusiven Gemeinschaftsprojekten für Wohnungen für geflüchtete investiert. Gemeinsam versuchen XENION, die BeGeno16 und die Stiftung trias, durch die vereinte Expertise Wohnraum für Geflüchtete in einem frei finanzierten Bauprojekt zu schaffen. Dabei kommt XENION die Expertise in der Arbeit mit Geflüchteten, der BeGeno16 im Bau genossenschaftlicher Gemeinschaftswohnprojekte und der Stiftung trias in der Finanzierung und Entwicklung solcher Projekte zu. Darüber hinaus schafft die Zusammenarbeit Sicherheit für Investor*innen und Bewohner*innen.

 

 

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Wed, 13 Nov 2019 16:54:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution_und_mauerfall/ 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution_und_mauerfall/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution_und_mauerfall/ Wie ich die Friedliche Revolution im Berliner Osten und die Tage des Mauerfalls erlebt habe, auf... Wie ich die Friedliche Revolution im Berliner Osten und die Tage des Mauerfalls erlebt habe, auf welche Weise meine Mitstreiter*innen und ich das DDR-Regime des Wahlbetrugs überführt haben und welche Bilanz ich nach drei Jahrzehnten des Zusammenwachsens von Ost und West ziehe, erfahrt ihr in der Mauerfall-Spezial-Ausgabe von „Ein Pod Grünes“.

 

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Mon, 11 Nov 2019 12:22:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/9_november_2019/ 9. November 2019 http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/9_november_2019/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/9_november_2019/ Offenes Mikrophon auf der Bösebrücke Zum Gedenken an die Öffnung der Grenze am 09. November 1989... Offenes Mikrophon auf der Bösebrücke

Zum Gedenken an die Öffnung der Grenze am 09. November 1989 stehen ich auch in diesem Jahr wieder mit einem offenen Mikrofon auf der Bösebrücke am ehemaligen Grenzübergang Bornholmerstr. Jeder der möchte, ist eingeladen, von seinen Erlebnissen am Tag der Maueröffnung zu erzählen und die Geschichten zu hören, die erzählt werden. Zum Aufwärmen gibt es einen Becher selbstgemachten grünen Glühwein.

Treffpunkt ab 19:00 an der Nordostecke der Brücke (auf der Prenzlauer Berg Seite, da wo was Denkmal ist.)

 

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Sat, 09 Nov 2019 13:54:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/video_zum_9_november_2019/ Video zum 9. November 2019 http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/video_zum_9_november_2019/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/video_zum_9_november_2019/ Freiheit und Demokratie kommen nicht von allein, sondern müssen erkämpft werden - jeden Tag. Wir... Freiheit und Demokratie kommen nicht von allein, sondern müssen erkämpft werden - jeden Tag.

Wir sehen uns am 09. November auf der Bösebrücke

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Thu, 07 Nov 2019 17:31:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution/ 30 Jahre friedliche Revolution http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/30_jahre_friedliche_revolution/ Rede zum Entschließungsantrag 30 Jahre friedliche Revolution 30 Jahre Friedliche Revolution – das... Rede zum Entschließungsantrag 30 Jahre friedliche Revolution

30 Jahre Friedliche Revolution – das heißt Dankbarkeit, das heißt erinnern an die Menschen, die auf der Straße waren, an den Mauerfall und an die Vereinigung unseres Landes und Europas.
Das Gebäude, in dem wir seit 1994 als Abgeordnetenhaus tagen, lag an der Mauer, im Grenzgebiet, im Sperrgebiet. Hier kam keiner rein, außer Staatsicherheit und Militär. Hier war Berlin, hier war Deutschland, hier war Europa geteilt, und es ist gut, dass wir als Parlament, als parla-mentarische, demokratisch gewählte Vertretung der Ber-linerinnen und Berliner gerade an einem solchen Ort unseren Sitz haben. Daran sollten wir uns gelegentlich erinnern.
Was wir nicht brauchen ist, dass Leute auf Plakate schreiben: Wir machen jetzt die Wende 2.0. – Wer sich zwei Mal um 180 Grad dreht, der ist wieder am Ausgangspunkt, und der will möglicherweise zurück in die Diktatur. Das wollen wir nicht.

 

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Thu, 31 Oct 2019 16:40:00 +0100