ANDREAS OTTO http://www.otto-direkt.de Andreas Otto, Otto-Direkt, Baupolitik Berlin http://www.otto-direkt.de/ http://www.otto-direkt.de/ http://www.otto-direkt.de/ ... http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/coronavirus_pandemie_krisenmanagement_und_soforthilfe/ Coronavirus-Pandemie - Krisenmanagement und Soforthilfe http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/coronavirus_pandemie_krisenmanagement_und_soforthilfe/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/coronavirus_pandemie_krisenmanagement_und_soforthilfe/ Liebe Berlinerinnen und Berliner, die Krise aufgrund der Coronavirus-Pandemie stellt uns alle vor... Liebe Berlinerinnen und Berliner,

die Krise aufgrund der Coronavirus-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen und Probleme. Für manche Menschen sind diese Probleme existenziell. Als Wahlkreisabgeordneter versuche ich, wo Hilfe nötig ist, zu unterstützen. Dafür erreichen Sie mich am besten per Mail über andreas.otto@gruene-fraktion-berlin.de.

Der Berliner Senat macht Krisenmanagement und versucht, das Land Berlin auf die Pandemie einzustellen. Die Lage ist ernst, weil zu befürchten ist, dass durch Überlastung der Krankenhäuser irgendwann Menschen sterben, weil sie nicht behandelt werden können. Deshalb gibt es sogenannte Kontaktbeschränkungen, den Mindestabstand zwischen Personen von 1,5 Meter und viele andere starke Einschränkungen. Die aktuellen Vorschriften finden sich hier:
Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin.

 

Hilfe für (Solo-)Selbstständige und kleine Firmen

Die Coronavirus-Pandemie ist eine besondere Herausforderung für die gesamte Wirtschaft. Im Moment trifft es aber vor allem Selbständige, auf Honorarbasis Beschäftigte und kleine Firmen besonders hart. Aufträge sind kurzfristig weggefallen, Umsätze komplett oder zum großem Teil eingebrochen, Rücklagen kaum vorhanden. Laufende Kosten wie Mieten und Steuern müssen aber trotzdem weiter bezahlt werden. Alleine viele Gaststätten befinden sich in großen Nöten. Ich bin aktuell dabei, die Wirtschaftsverwaltung von Ramona Pop über konkrete Fälle aus meinem Wahlkreis zu informieren.

Verschiedene finanzielle Hilfsprogramme wurden bereits auf den Weg gebracht: Teilweise als Zuschuss, daneben Kredite. Nicole Ludwig, die wirtschaftspolitische Sprecherin unserer bündnisgrünen Fraktion, hat dazu die aktuell wichtigen Infos für Berliner Unternehmerinnen und (Solo-)Selbstständige zusammengefasst. Alle Informationen finden Sie hier.

 

Grundsicherung für den Lebensunterhalt

Wer in akute Schwierigkeiten geraten ist, den Lebensunterhalt und die Miete zu bezahlen, kann jetzt relativ unkompliziert Grundsicherung bei der Arbeitsagentur erhalten. Die Bedingungen sind dabei vereinfacht und die Prüfungen gelockert. Zum Beispiel können die tatsächlichen Mietkosten für die ersten sechs Monate unabhängig von der Wohnfläche übernommen werden. Alle Informationen auf der Seite der Arbeitsagentur.

 

 

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Fri, 03 Apr 2020 16:09:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/rettet_den_prenzlauer_berg/ Rettet den Prenzlauer Berg http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/rettet_den_prenzlauer_berg/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/rettet_den_prenzlauer_berg/ Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Prenzlauer Berg - das sind nicht nur die Leute aus aller Damen... Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Prenzlauer Berg - das sind nicht nur die Leute aus aller Damen und Herren Länder, die hier wohnen. Unser Kiez, das sind vor allem auch die vielen Läden, Restaurants, Bars, Museen und Theater. Alles diese sind durch die gegenwärtige Krise in ihrer Existenz bedroht, weil ihnen die Einnahmen fehlen. Ich will nicht, dass sie pleite gehen. Ich will, dass sie die Krise überleben, damit das Leben auch in unserem Bezirk irgendwann einmal wieder so weitergehen kann, wie wir es kennen und lieben.

Deshalb rufe ich alle auf, die unseren Kiez erhalten wollen: unterstützt die Läden, lasst Euch von den Restaurants bekochen und beliefern, bestellt online in dem Geschäft, in dem ihr sonst shoppen wart, kauft Gutscheine für die Zeit danach.

Eine tolle Möglichkeit dafür bietet die Non-Profit-Plattform www.helfen.berlin
Bitte macht mit.

Euer Andreas Otto

 

 

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Tue, 31 Mar 2020 10:02:00 +0200
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/holzbau_muss_aus_dem_probebetrieb_in_serie_gehen/ Holzbau muss aus dem Probebetrieb in Serie gehen http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/holzbau_muss_aus_dem_probebetrieb_in_serie_gehen/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/holzbau_muss_aus_dem_probebetrieb_in_serie_gehen/ Die bisher realisierten Projekte des Senats und der Landesunternehmen belegen, dass Schulen,... Die bisher realisierten Projekte des Senats und der Landesunternehmen belegen, dass Schulen, Wohnhäuser, Studierendenwohnheime und andere Gebäudetypen aus Holz auch in Berlin umsetzbar sind. Die öffentliche Hand muss nach diesen Testprojekten jetzt in großem Stil in das ökologische Bauen einsteigen.

Die neuen Schulen sollen zu mindestens 50% aus Holz errichtet werden. Verwaltungsgebäude und andere öffentliche Bauten ebenso. Für die Wohnungsbauprojekte der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften schlage ich für den Anfang eine 30%-Quote vor. Jeder Kubikmeter Holz, der andere Baustoffe ersetzt, lagert eine knappe Tonne Kohlendioxid ein. Dadurch ist jeder Neubau eine CO2-Senke und ein Klimaschutzprojekt.

Neben dem ökologischen Aspekt besticht der Holzbau durch seine Geschwindigkeit. Fristen von einem Jahr auf der Baustelle sind gerade für die wachsende Stadt ein ganz großes Argument, wenn es um Tempo geht. Nach Corona muss viel Zeit aufgeholt werden. Holzbau kann dazu einen wesentlichen Beitrag leisten.

Anfrage "Wie viel Holzbau hat Berlin?" In der Anwort ist eine (kurze) Liste der Holzbau-Projekte des Senates und der Landesunternehmen enthalten.

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Fri, 27 Mar 2020 11:57:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_fuer_obdachlose/ Hilfe für Obdachlose hier in Prenzlauer Berg http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_fuer_obdachlose/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/hilfe_fuer_obdachlose/ Wir alle sind aufgefordert, auf unsere Mitmenschen zu achten und insbesondere jene Nachbarinnen und... Wir alle sind aufgefordert, auf unsere Mitmenschen zu achten und insbesondere jene Nachbarinnen und Nachbarn zu unterstützen, die einsam sind und Hilfe brauchen. Dazu zählen in Berlin viele Menschen, die keine Wohnung haben und auf der Straße leben. Wegen der Einschränkungen kommen sie jetzt nur noch sehr schwer an Geld- oder Sachspenden.

In der Dänenstraße am S-Bahnhof Schönhauser Allee wurde deshalb ein "Gabenzaun" installiert. Dort können wir spenden. Vor allem etwas zum Essen, am besten in Tüten für eine Person passend verpackt. Dazu möchte ich Sie herzlich aufrufen.

Lebensmittel-Tüten
(Obst, Müsliriegel, Getränke, Sandwiches, Schokolade - Sachen, die ohne Küche verwertbar sind)

Hundefutter-Tüten
(Nass- und Trockenfutter, Kauknochen, Leckerlis)

Sachspende-Tüten
(saubere Kleidung, Hygieneartikel)

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Tue, 24 Mar 2020 16:01:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/entschliessungsantrag_vor_30_jahren_erste_freie_wahlen_in_der_ddr/ Entschließungsantrag - Vor 30 Jahren: Erste freie Wahlen in der DDR http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/entschliessungsantrag_vor_30_jahren_erste_freie_wahlen_in_der_ddr/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/entschliessungsantrag_vor_30_jahren_erste_freie_wahlen_in_der_ddr/ Das Ende der Diktatur in der DDR begann, als viele Menschen anfingen, selbst Verantwortung zu... Das Ende der Diktatur in der DDR begann, als viele Menschen anfingen, selbst Verantwortung zu übernehmen. Als sie sich nicht länger belügen lassen wollten und als sie bei der sogenannten Kommunalwahl am 7. Mai 1989 die Stimmzettel zählten und verkündeten, dass die offiziellen Ergebnisse gefälscht sind. An diesem Tag wurde eine Regierung, die vorgab, immer alles besser zu wissen und die Wahrheit gepachtet zu haben als eine Truppe von Lügenbaronen entzaubert. Am Widerspruch von vermeintlicher moralischer, politischer, historischer Überlegenheit und der nackten Wahrheit einer erbärmlichen Lüge zerbrach die Autorität der SED-Diktatur. Sie wurde hinweggefegt, nicht weil sie zweifelte, sondern weil sie ihrer selbst zu sicher war.

Der 18. März 1989 war das Finale der Friedlichen Revolution. Nach 40 Jahren wählten die Menschen in der DDR die Diktatur ab und entschieden sich für Demokratie und eine schnelle Wiedervereinigung Deutschlands.

Aus diesem Anlass bringen die Fraktionen von SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP einen Entschließungsantrag in das Berliner Abgeordnetenhaus ein.

https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-2571.pdf

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Wed, 18 Mar 2020 09:29:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/abgeordnetenhaus_tagt_weiterhin/ Abgeordnetenhaus tagt weiterhin http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/abgeordnetenhaus_tagt_weiterhin/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/abgeordnetenhaus_tagt_weiterhin/ Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie beeinflussen auch die... Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie beeinflussen auch die Arbeit des Berliner Landesparlamentes. Ausschusssitzungen sind zum Teil abgesagt, das Plenum konzentriert sich auf die wichtige Vorhaben und Debatten in Zusammenhang mit der aktuellen Krise. Welche Veranstaltungen genau stattfinden, entnehmen Sie bitte den Pressemeldungen des Präsidenten: https://www.parlament-berlin.de/de/Aktuelles-und-Presse

Als Parlament kontrollieren und begleiten wir die in den letzten Tagen vom Berliner Senat ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Besonders beschäftigt mich im Moment die Lage von Menschen, deren Arbeitseinkommen im Handel, auf dem Bau oder in der Kultur durch die Schließung von Einrichtungen oder die Stornierung von Aufträgen weg fällt. Die Bundesregierung und der Senat haben dazu verschiedene Gegenmaßnahmen ergriffen, um Notlagen zu lindern.

Wenn Sie mich direkt auf akute Probleme in Berlin ansprechen, kümmere ich mich gerne darum.

Mein Büro ist grundsätzlich per Mail und tagsüber telefonisch erreichbar.

E-Mail: andreas.otto@gruene-fraktion-berlin.de

Telefon: 030/ 2325 2445

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Wed, 18 Mar 2020 09:19:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/nachhaltiges_bauen_in_berlin/ Nachhaltiges Bauen in Berlin http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/nachhaltiges_bauen_in_berlin/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/nachhaltiges_bauen_in_berlin/ Nachhaltiges Bauen ist für mich ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz, zum sparsamen Umgang... Nachhaltiges Bauen ist für mich ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz, zum sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen und für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Dass wir als Bündnisgrüne mit dieser Überzeugung nicht allein stehen, sondern die Berliner Fachwelt es mit der Nachhaltigkeit ernst meint, zeigte die Beteiligung von über 80 Interessierten an unserem Fachgespräch im Abgeordnetenhaus am 11. März 2020.

Nachhaltigkeit wurde aus ganz verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Eike Roswag-Klinge sprach darüber, was in Architektur und Bauwesen heute gerade nicht nachhaltig ist. Der erste Schritt ist, weniger Fehler zu machen. Er empfiehlt, natürliche Baustoffe und insbesondere Holz großflächig in Berlin einzusetzen. Die Konstruktionen sollen einfach sein und nicht zu viel Haustechnik benötigen.

Stefan Tidow erläuterte, dass der Senat mit der Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt für die Landesverwaltung bereits Vorgaben gemacht hat, die natürliche Materialien präferieren und den Kreislaufgedanken in jegliche Planung einbringen. Jedes Bauteil muss am Lebensende eines Gebäudes wiederverwendbar oder mindestens wiederverwertbar sein. Mittels einer Lebenszyklusbetrachtung für alle neuen Gebäude sollen auch die Kosten von Anfang bis Ende kalkuliert werden. Das Werkzeug dafür ist die Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen. Weil der Senat über den eigenen Gebäudebestand hinaus denkt, ist eine Beratungsstelle nachhaltiges Bauen geplant. Dort sollen private Bauherren informiert werden, wie energiesparend und ressourcenschonend geplant und gebaut wird.

Jörn Oltmann berichtete aus seiner Praxis in Tempelhof-Schöneberg. Neue Quartiere ganzheitlich zu entwickeln unter Aspekten von Mobilität, Energie und dabei so viele natürliche Materialien einsetzen, wie möglich. Sein „Fliegendes Klassenzimmer“, eine Holzschule für den temporären Einsatz soll demnächst auch zwei- und dreigeschossig in allen Bezirken errichtet werden. Außerdem plant er ein Verwaltungsgebäude in Holz. Das kann nicht nur Vorbild für die Bezirksämter werden, sondern auch für private Büroimmobilien.

Die größten Investitionen im Baubereich leistet aktuell die Wohnungsbranche. Stefan Schautes von der HOWOGE zeigte Beispiele aus der Praxis dieses landeseigenen Unternehmens. Mit den CO2-neutralen Punkthäusern an der Sewanstraße in Lichtenberg und drei Holzhybridgebäuden in der Newtonstraße in Adlershof hat die HOWOGE demonstriert, dass Nachhaltigkeit auch im sozialen Wohnungsbau funktioniert. Damit diese Modellprojekte keine Eintagsfliegen bleiben, muss jedoch die Kalkulation für solche Vorhaben geändert werden. Die anfänglichen Mehrkosten für Naturmaterialien und einen ambitionierten Energiestandard müssen durch entsprechende Mieten und öffentliche Förderung gedeckt werden. Rechnen werden sie sich, aber eben erst auf längere Sicht.

Die Sicht der Architektenschaft auf nachhaltiges Bauen trug Julia Dahlhaus in die Diskussion. Sie betonte, dass es vor allem um Qualität der Entwürfe, der Materialien und der Bauausführung gehen muss. Daran mangelt es zu oft, weil billig gebaut würde. Berlin errichtet die Sanierungsfälle von morgen und leider nicht die Leuchttürme. In Pilotprojekten soll geklärt werden, welche Vorschriften sinnvoll und welche überflüssig sind. Der Wettbewerb um die besten Projekte braucht einen Raum. Dafür schlägt sie ein Wohnungsbaukollegium vor, in dem die besten Projekte diskutiert und zur Nachahmung empfohlen werden.

Die anschließende Diskussion mit dem Publikum zeigte, wie breit das Themenspektrum gespannt werden muss, wenn die Stadt nachhaltig entwickelt werden soll. Als besonders wichtige Punkte wurden benannt: Nistmöglichkeiten für Vögel an Gebäuden, kleinteilige Parzellierung der Flurstücke bei neuen Stadtquartieren, weniger Versiegelung durch mehr Hochhäuser, Verringerung des Wohnflächenverbrauchs durch Clusterwohnungen, Notwendigkeit von Bebauungsplänen im Ostteil der Stadt um den Wildwuchs (§34 BauGB) einzudämmen, Anpassung der Quartiere an den Klimawandel durch mehr Begrünung und sparsamen Umgang mit Regenwasser.

Das Fachgespräch hat gezeigt, wie viel wir in Berlin noch tun müssen, um die Stadt nachhaltig ökologisch zu entwickeln. Aber gleichzeitig waren so viele Ideen und Hoffnungen im Raum, die Mut machen für die Zukunft.

Podium: Julia Dahlhaus, Vorsitzende BDA Berlin e.V. Prof. Eike Roswag-Klinge, TU Berlin, Natural Building Lab Jörn Oltmann, Bezirksstadtrat für Bauen und Stadtentwicklung in Tempelhof-Schöneberg Stefan Tidow, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr, Klimaschutz Stefan Schautes, Prokurist HOWOGE

 

  

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Tue, 17 Mar 2020 14:13:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/baeume_im_zukuenftigen_jahnsportpark/ Bäume im zukünftigen Jahnsportpark http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/baeume_im_zukuenftigen_jahnsportpark/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/baeume_im_zukuenftigen_jahnsportpark/ Zukünftige Sportanlage soll mit den Bäumen geplant werden. Eine Machbarkeitsstudie von 2014 für den... Zukünftige Sportanlage soll mit den Bäumen geplant werden. Eine Machbarkeitsstudie von 2014 für den Sportanlagenbedarf kaum zu der Einschätzung, dass bis zu 240 Bäume gefällt werden müssen. Erfasst wurde ein Baumbestand von 464 Bäumen. Ich setze mich dafür ein, dass bei der Planung dringend der vorhandene Baumbestand berücksichtigt wird, um die Stadt von morgen den Folgen des Klimawandels anzupassen.

Hier die Antwort des Senats auf die schriftlichen Anfrage "Bäume im zukünftigen Jahnsportpark".

 

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Sat, 14 Mar 2020 11:27:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark_hohe_baeume_fuer_heisse_sommer/ Jahnsportpark - Hohe Bäume für heiße Sommer http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark_hohe_baeume_fuer_heisse_sommer/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/jahnsportpark_hohe_baeume_fuer_heisse_sommer/ Die anstehende Planung für die Modernisierung des Jahnsportparkes in Prenzlauer Berg muss ohne... Die anstehende Planung für die Modernisierung des Jahnsportparkes in Prenzlauer Berg muss ohne Kahlschlag des Baumbestandes erfolgen. Eine Machbarkeitsstudie von 2014 sah vor, dass bis zu 240 Bäume in dem Parkgelände gefällt werden sollen. Das geht so nicht.

Ich setze mich dafür ein, dass bei der Planung dringend der vorhandene Baumbestand berücksichtigt wird. Neue Gebäude müssen nach den Bäumen ausgerichtet werden, nicht umgekehrt. Insbesondere großkronige Bäume, die in Hitzeperioden Verdunstungskälte produzieren und Schatten spenden, müssen erhalten bleiben. Falls doch einzelne Bäume gefällt werden müssen, sind sie gleichwertig zu ersetzen, das heißt gleiches Kronenvolumen und gleiche Wuchshöhe. Berlin hat die Klimanotlage erklärt: Deshalb brauchen wir im Jahnsportpark hohe Bäume für heiße Sommer.

Gegen die geplanten Baumfällungen erhob sich in den letzten Wochen berechtigter Protest. Von diesen Plänen ist der Senat jetzt abgerückt. Er geht nun davon aus, dass eine deutlich geringere Anzahl Bäume betroffen sein wird. Auch möchte er nun bei der Neugestaltung des Sportparks auf den Erhalt der Grünanlagen ein besonderes Augenmerk richten. Das ist sehr zu begrüßen. Ebenso wie die Absicht, die Fassaden und Dächer zu begrünen und mit Photovoltaikanlagen auszustatten.

Wir werden im Abgeordnetenhaus darauf achten, dass die Absichtserklärungen in konkrete Planungen münden. Es gilt, nicht nur dem Klimawandel entgegenzutreten, sondern auch die Stadt von morgen den Folgen des Klimawandels anzupassen.

 

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Fri, 13 Mar 2020 18:49:00 +0100
http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/fachgespraech_nachhaltiges_bauen_in_berlin/ Fachgespräch Nachhaltiges Bauen in Berlin http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/fachgespraech_nachhaltiges_bauen_in_berlin/ http://www.otto-direkt.de/home/homevolltext/article/fachgespraech_nachhaltiges_bauen_in_berlin/ am Mittwoch 11. März 2020um 19 Uhrim Abgeordnetenhaus, Raum 304 Der Klimawandel ist eine...  

am Mittwoch 11. März 2020
um 19 Uhr
im Abgeordnetenhaus, Raum 304

Der Klimawandel ist eine gewaltige Herausforderung. Auch für das Bauen müssen neue Wege gefunden werden. Jedes neue Haus verursacht enorme CO2-Emissionen, besonders wenn konventionell gebaut wird. Wir wollen, dass in Berlin anders gebaut wird, mit nachwachsenden Rohstoffen, mehr Recycling und positiven CO2-Bilanzen.

In dem öffentlichen Fachgespräch möchten wir mit Ihnen Umsetzungsmöglichkeiten und Werkzeuge diskutieren und Pläne für die Zukunft entwickeln.

 

Tagesordnung

• Begrüßung
• Thematische Einführung (Prof. Roswag-Klinge, TU Berlin Natural Building Lab)
• Aktivitäten des Senats und der Bezirke (Senatsbaudirektorin Lüscher, Bezirksstadtrat Oltmann - angefragt)
• Erfahrungen aus der Praxis (Julia Dahlhaus, Vorsitzende BDA Berlin e.V. , N. N. HOWOGE)
• Aufbau einer Beratungsstelle für nachhaltiges Bauen (Staatssekretär Tidow)
• Diskussion

 

um Anmeldung wird gebeten: buero.otto(at)gruene-fraktion-berlin.de

 

Veranstaltungsort: Berliner Abgeordnetenhaus, Niederkirchner Str. 5, 10117 Berlin, S+U-Bhf. Potsdamer Platz

 

 

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Wed, 11 Mar 2020 14:48:00 +0100