Die Arbeit geht los

(Dezember 2011) Die SPD und die CDU regieren Berlin, so wie die ganzen 90er Jahre durch. Da kommen schlimme Erinnerungen hoch. Die Gründung der Bankgesellschaft, Wohnungsbauförderung mit Kostenmieten bis über 20 Euro pro Quadratmeter oder die Tempodromaffäre. Aber vielleicht wird ja auch alles ganz anders.

Trotz einer gewissen Traurigkeit über die nicht zustande gekommene bündnisgrüne Regierung in Berlin, erreichten wir, meiner Meinung, ein richtig gutes Wahlergebnis. Die Partei erreichte 17,6% der Zweitstimmen – eine große Steigerung zu 2006, wo wir auf 13,1% gekommen sind. In meinem Wahlkreis erreichte ich am 18. September 2011 genau 7.192 (35,1%) Wählerstimmen und konnte erneut das Direktmandat gewinnen. Herzlichen Dank für das große Vertrauen und das beste Ergebnis aller Pankower Abgeordneten.

Inzwischen hat sich unsere Fraktion nach erheblichen internen Verwicklungen endlich konstituiert und die Sprecherpositionen sowie die Ausschussbesetzung beschlossen. Die Fraktion wählte mich wieder zum Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik. Außerdem bin ich seit 14. Dezember Vorsitzender des neuen Ausschusses für Bauen, Wohnen und Verkehr. Ich freue mich über diese Aufgabe in einem der spannendsten Gremien des Berliner Parlamentes. Das Themenspektrum reicht von der Gentrifizierungsdebatte, Wohnungsbau und steigenden Mieten über das Bauen im Klimawandel, Investitionsvorhaben des Landes Berlin wie die Staatsoper oder ein überflüssiges Gefängnis in Großbeeren bis zu den vielen Verkehrsthemen, aktuell mit einem Focus auf die S-Bahn und den Flughafen BER.

MOBIL IN DER STADT
Die U-Bahnhöfe Eberswalder Straße, Vinetastraße und Senefelderplatz haben endlich 2010 Aufzüge bekommen. Mütter mit Kinderwagen und Mobilitätsbehinderte können den Bahnsteig jetzt ohne fremde Hilfe erreichen. Ein schöner Erfolg unseres beharrlichen Einsatzes im Abgeordnetenhaus und auch im Bezirk.

 

MAUERPARK FERTIGSTELLEN
Der Mauerpark ist nur halb fertig. Die Flächen des bisherigen Gewerbegebietes im Wedding müssen endlich bepflanzt und öffentlich nutzbar werden. Ich streite im Abgeordnetenhaus dafür, dass ein Park geschaffen wird, der Ost und West grün verbindet. Rot-rot hatte sich 2006 im Koalitionsvertrag vorgenommen, den Park zu vollenden. Leider hat die Koalition nichts dafür getan. Dafür hat der Bezirk Mitte versucht, wenigstens einen Teil zu realisieren. Aber der Preis einer großen Baudichte an der Bernauer Straße und nördlich der Gleimstraße nebst Teilabriss des Tunnels ist zu hoch.

 

WINDRAD FÜR PANKOW
Nach mehreren Jahren Einsatz konnte 2008 das erste Berliner Windrad an der Stadtgrenze seinen Betrieb aufnehmen. Wer dachte, es würden noch ein paar mehr, sieht sich beim Senat enttäuscht. Nach wie vor will rot-rot am liebsten überhaupt keine modernen Windkraftanlagen in Berlin haben. Dabei gibt es ein Potential von ca. 50 MW. Wichtig ist ein Mindestabstand von Wohngebäuden und die Beachtung des Naturschutzes.

MIETENKONGRESS - 13. MÄRZ 2010

Rauchmelder-Pflicht einführen!

Gemeinsame Pressemitteilung von Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher, und Andreas Otto vom 21. Juli 2011 zu den erneuten Brandstiftungen an Berliner Wohnhäusern.

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Rauchmelderpflicht per Gesetz einführen

Pressemitteilung vom 14. April 2011 von Andreas Otto, bau- und wohnungspolitischer Sprecher, und Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher, zur Einbringung des Gesetzentwurfes zur Änderung der Bauordnung auf der heutigen Planarsitzung.

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Straßenausbaubeitragsgesetz: Mehr Transparenz und Mitbestimmung statt Verwaltungsdschungel

Pressemitteilung vom 14. April 2011 von Astrid Schneider, Sprecherin für Verbraucherschutzpolitik und Mitglied im Bauausschuss, und Andreas Otto, bau- und wohnungspolitischer Sprecher, zur aktuellen Debatte über das Straßenausbaubeitragsgesetz.

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Rauchmelder-Pflicht einführen!

Gemeinsame Pressemitteilung vom 6. April 2011 von Benedikt Lux, innenpolitischer Sprecher, und Andreas Otto, wohnungspolitischer Sprecher zur Initiative Rauchmelder in Treppenhäusern. Wir wollen die Berliner Bauordnung entsprechend ändern. Danach soll es in Mehrfamilienwohnhäusern eine Rauchmelderpflicht im Treppenhaus geben. Wir erwarten, daß dadurch Brände in Treppenhäusern schneller bemerkt und Menschenleben gerettet werden. Für den Einbau schlagen wir eine Übergangsfrist von zwei Jahren vor.

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Senat verschläft Windkraft-Planung

Pressemitteilung vom 22. März 2011 anlässlich der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage zum Ausbau der Windenergie. Seit drei Jahren dreht sich ein Windrad in Berlin Pankow. Wer gedacht hat, jetzt legt der Senat planerisch mit weiteren Standorten los, wurde enttäuscht. Rot-Rot verweist einfach auf die Stadtgüter in Brandenburg. Auch auf Berliner Gebiet muss es weitere Standorte geben, Kriterien sind Abstand von Wohngebäuden und Naturschutzfachliche Betrachtungen.

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Senat muss Lösung für Schokoladen unterstützen!

Gemeinsame Pressemitteilung von Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, und Andreas Otto vom 16. März 2011 anlässlich der Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage zur Unterstützung des Wohn- und Kulturprojektes Schokoladen:

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Für die neuen Sanierungsgebiete fehlt die wohnungs- und energiepolitische Strategie

Gemeinsame Pressemitteilung von Franziska Eichstädt-Bohlig, Sprecherin für Stadtentwicklung, und Andreas Otto vom 16. März 2011 zu den neuen Sanierungsgebieten:

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Solide Straßensanierung braucht langfristiges Finanzierungskonzept

Gemeinsame Pressemitteilung von Claudia Hämmerling, verkehrspolitische Sprecherin, und Andreas Otto vom 2. März zum Schlaglochsanierungsprogramm.

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Auf dem Podium "Neubelebung der Berliner Wohnungspolitik? Für wen? Mit wem? Mit welchem Geld?

Mit Ulf Heitmann, Jan Kuhnert und Johannes Mosmann diskutierten wir über Genossenschaften, Wohnprojekte, das Eigentum ansich und insbesondere über mein Hauptthema, die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften. Die Zieldefinition der sechs Gesellschaften muss sich in dem Dreieck - günstige Mieten/vorbildliche energetische Sanierung/Erwirtschaftung von Mitteln für den Landeshaushalt bewegen. Aber nicht alle drei Ziele können gleichermaßen durchgesetzt werden.

Wohnungspolitik auf Bundes- und Landesebene gestalten

Initiativen zum Thema Wohnen und Mieten der Fraktion

Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus
Andreas Otto, MdA, Bau- und Wohnungspolitischer Sprecher

Der Berliner Wohnungsmarkt ist in Bewegung: Aufwertung von Gebieten, Ausbreitung
sozialer Brennpunkte, Gentrifizierung und die große Aufgabe energetischer Sanierung sind
einige der wichtigsten Aspekte.

Um die Entwicklung des Berliner Wohnungsmarktes sozialverträglich und klimapolitisch
sinnvoll zu gestalten, haben Bündnis 90/Die Grünen in der laufenden Legislaturperiode eine
breite Palette an Vorschlägen in’s Abgeordnetenhaus eingebracht.

Das Mietrecht ist im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Zur Dämpfung der Mietpreisanstiege
und insbesondere zur Schwerpunktsetzung der Modernisierungen auf die energetische
Sanierung der Wohnungsbestände haben wir Vorschläge erarbeitet und im
Abgeordnetenhaus Bundesratsinitiativen vorgeschlagen.

Wir wollen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften perspektivisch zum zentralen
Steuerungsinstrument auf der Berliner Ebene entwickeln: durch klare Vorgaben zur
Mietenentwicklung, durch vorbildliches energetisches Sanieren, durch Bereitstellung von
Wohnraum für sozial Schwächere.

Hier eine Auswahl der Anträge zu den Schwerpunkten

  • Mietrecht
  • Landeseigene Wohnungsbaugesellschaften
  • Umgang mit den Sozialwohnungen

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Soziale Wohnungspolitik endlich anfangen

Pressemitteilung vom 17. Februar zur heutigen Plenarsitzung.

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Wohnungsmarkt steuern

Pressemitteilung vom 09. Februar 2011 anlässlich der Einbringung von drei Anträgen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Wohnungsmarktpolitik ins Parlament.

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Rot-Rote Wohnungspolitik = 10 verlorene Jahre

Gemeinsame Pressemitteilung vom 28. Januar 2011 von Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende, und Andreas Otto, wohnungspolitischer Sprecher, zur Mietpreisübersicht des Instituts F+B.

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Wohnungspolitik von Rot-Rot: Zehn verlorene Jahre

Pressemitteiung vom 18. Januar 2011 zur Diskussion über die Lage der Berliner MieterInnen.

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GESOBAU und HOWOGE: Warum muss Wohnraum besonders teuer saniert werden?

Presseerklärung vom 14. Januar 2011 zu den Modernisierungsvorhaben der GESOBAU in Pankow.

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HOWOGE beweist: Rot-rote Mietenpolitik ist Chaos

Presseerklärung vom 10. Januar 2011 zu den neusten Entwicklungen bei der Sanierung der HOWOGE in Berlin-Buch. Die HOWOGE will erhebliche Modernisierungsumlagen realisieren. Die Verlautbarungen des Senats sprechen eine andere Sprache.

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Wohnraum in Deutschland zukunftsfähig machen – Für ein sozial gerechtes und klimafreundliches Mietrecht

Beschluss der 32. Ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz - Freiburg, 19.-21. November 2010 (vorläufig, Stand: 23.11.2010)

Auf dem Bundesparteitag in Freiburg im November 2010 hat die Partei einen Grundsatzbeschluss zur Wohnungspolitik gefasst. Zur energetischen Sanierung, zur Stadterneuerung und insbesondere zum Mietrecht sind hier Forderungen formuliert. So sollen z.B. die Mieten bei Neuvermietung durch die Länder auf die Vergleichsmiete bezogen und bei max. 10% über dem Mietspiegelwert gekappt werden können. Die dreijährlich möglichen erhöhungen sollen von 20 auf 15% abgesenkt werden. >> der Beschluss als pdf-Datei

Neubaumieten zeigen deutlichen Preistrend nach oben – Senat hat Bestandspolitik versäumt

Pressemitteilung vom 14. September 2011 zu aktuellen Medienberichten über steigende Neubaumieten.

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Rot-rote Bilanz fällt negativ aus - grüne Alternative!

Presseerklärung vom 05. September 2011 zum Thema Mietenpolitik.

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SPD-Mietenpolitik im Faktencheck

Presseerklärung vom 2. September zu den mietenpolitischen Äußerungen von Herrn Müller.

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Senat hat Fanny-Hensel-Verkauf an Miethai selber finanziert

Presseerklärung vom 19. August 2011 zu neuen Erkenntnissen im Fall des Fanny-Hensel-Kiezes.

Dort wurden mehrere Häuser aus einer Insolvenzmasse verkauft. Der neue Eigentümner vertreibt die Mieterschaft durch Erheben der sog. Kostenmiete von bis zu 13 Euro.
Weil es "Sozialer Wohnungsbau" ist, hat der Senat über die IBB an der Abwicklung mitgewirkt. Und gleich noch den Kredit geliefert. Politisch höchst fragwürdig, wenn damit keinerlei wohnungspolitische Ziele verbunden werden.

Merke: Es ist immer alles noch ein bischen schlimmer mit dem Senat als vermutet.

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Symbolpolitik senkt Mieten nicht

Presseerklärung vom 03. August 2011 zum aktuellen Vorschlag der SPD für ein Neubauprogramm im Wohnungsbau.

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Rot-Rot hat keine Linie in der Wohnungspolitik

Presseerklärung vom 22. Juni 2011 morgigen wohnungspolitischen Debatte in der Plenarsitzung.

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Wohnraumgesetz hilft Sozialmietern nicht

Presseerklärung vom 15. Juni 2011 zur heutigen Beratung des Wohnraumgesetzes im Bauausschuss.

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Rot-roter Senat hat in der Wohnungspolitik den Zug der Zeit verpasst

Pressemitteilung vom 28. Mai 2011 mit Blick auf Medienberichte zum neuen Mietspiegel.

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Rot-Rot tut nichts für Kündigungsschutz nach Umwandlung

Pressemitteilung vom 19. Mai 2011 zum Thema Kündigungsschutzverordnung.

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Rot-rotes Wohnraumgesetz ist Mogelei und hilft SozialmieterInnen nicht

Presseerklärung vom 11. Mai 2011 zum Wohnraumgesetz der Koalition, das morgen im Plenum in erster Lesung diskutiert wird.

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Rot-roter Stillstand führt zu Wohnungsnot

Pressemitteilung vom 28. April 2011 anlässlich der IBB-Leerstandsanalyse.

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Rot-rotes Wohnraumgesetz löst Problem der Entmietung nicht

Pressemitteilung vom 18. April 2011 zur Debatte um das Wohnraumgesetz des Senats.

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Was muss das rot-rote Wohnraumgesetz leisten?

Pressemitteilung vom 12. April 2011 zu Medienberichten über das Wohnraumgesetz des Senats.

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Auf der Tagesordnung des Ausschusses für Bauen und Wohnen am 6. April 2011 standen drei unserer Anträge aus der Reihe "Wohnungsmarkt sozial gestalten".

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Zweckentfremdung in der Innenstadt begrenzen

Pressemitteilung vom 6. April 2011 zur heutigen Sitzung des Ausschusses für Bauen und Wohnen.

Wir wollen mit einer neuen Zweckentfremdungsregelung insbesondere in der Innenstadt Wohnraum schützen. Ferienwohnungen, Gewerbe und Abriss müssen zurückstehen, wenn der Wohnraum für die Mieter knapp wird.

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Rot-rot schickt MieterInnen an die Börse

Pressemitteilung vom 22. März 2011 zum geplanten Börsengang der GSW. Die GSW bläst zum zweiten Mal zum Börsengang. Für die Mieterinnen und Mieter wird es nicht besser.

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Koalition tut weiterhin nichts für sozial verträgliche Mieten

Pressemitteilung vom 10. März 2011 zu steigenden Mieten in Sozialwohnungen.

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Mietenpolitik: Fehler der Vergangenheit holen Senat ein

Pressemitteilung vom 4. März 2011 zur Studie von GSW und CB Richard Ellis zum Berliner Mietenmarkt.

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Wohnungspolitik muss im Bestand anfangen

Pressemitteilung vom 2. März 2011 zum Wohnungsmarktbericht der IBB und den Forderungen nach Neubauprogrammen.

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Altlasten des sozialen Wohnungsbaus holen Senat ein

Pressemitteilung vom 28. Februar 2011 zu den Vorgängen um die Sozialwohnungen in der Kochstraße.

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Bündnisgrüne unterstützen Erweiterung des Mauerparks mit Kauf von Quadratmetern

Presseerklärung vom 30. August 2011 der Landesvorsitzende Bettina Jarasch und der Abgeordneten Volker Ratzmann und Andreas Otto zum Spendenaufruf der Mauerparkstiftung Welt-Bürger-Park.

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Andreas Otto gratuliert Siegfried Zoels

Quelle: Berliner Abendblatt vom 26.03.2011

Planungen zur Bebauung am Mauerpark jetzt stoppen

Gemeinsame Pressemitteilung von Volker Ratzmann und Andreas Otto, MdA, vom 23. Februar 2011 zur Situation um die Diskussion über den Mauerpark.

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Unser Fahrstuhl ist endlich da

20. Dezember 2010: Die U-Bahn auf der Schönhauser Allee ist nach langer Bauzeit wieder eröffnet. Der bündnisgrüne Stadtrat Jens-Holger Kirchner eröffnet die Strecke. Ein besonderer Erfolg sind die erstmalig eingebauten Aufzüge an den Bahnhöfen.

Rückblick: Im Jahr 2006 haben wir Pankower Bündnisgrünen für Aufzüge an den Stationen Senefelderplatz, Vinetastraße und als wichtigem Umsteigeknoten der Station Eberswalder Straße gekämpft. Höhepunkt war die Kinderwagen-Demonstration, siehe Bild. Im Abgeordnetenhaus haben wir uns seitdem für die Realisierung der Aufzüge eingesetzt. Es ist schön, zu erleben, wenn solche Projekte dann tatsächlich Wirklichkeit werden. Zur Freude von RollstuhlfahrerInnen und den vielen Eltern mit Kinderwagen.

Foto Bezirksverordnete Ute Schnur testet den neuen Aufzug

Foto rechts:
Kinderwagendemo September 2006 – für Aufzüge an U-Bahnhöfen
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Ute Schnur und Andreas Otto im Sonderzug zur Einweihung der Strecke

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